02.11.2026 in Allgemein von Seliger Gemeinde
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75 Jahre Seliger-Gemeinde - Mut, Verantwortung, Zukunft
Dienstag, 10.11., 18 Uhr
Zoom-Link: https://us06web.zoom.us/j/87638790889
Die Seliger-Gemeinde feiert in diesem Jahr ihren 75. Gründungstag. Sie wurde im November 1951 im bayerischen Brannenburg gegründet. Sie blickt auf viele Jahrzehnte erfolgreicher Arbeit zurück. Es war eine Arbeit, mit der nach den schlimmen Katastrophen des 20. Jahrhunderts neue Brücken zu einem demokratischen und freien Europa gebaut wurden.
In einer Online-Veranstaltung zum 75. Gründungstag der Seliger-Gemeinde möchten wir zu einem persönlichen Austausch von Erinnerungen einladen. Wir möchten darüber hinaus einen Ausblick in die Zukunft wagen.
02.11.2026 in Allgemein von Seliger Gemeinde
Auch die Seliger-Gemeinde Österreich war beim traditionellen Gedenkmarsch vertreten.
Mehr als hundert Menschen beteiligten sich am 1. November 2026 am traditionellen Gedenkmarsch der Wiener Sozialdemokratie auf dem Zentralfriedhof. Sie erinnerten an die Opfer des Austrofaschismus und des Nationalsozialismus sowie an jene, die im Widerstand gegen die Diktaturen verfolgt und ermordet wurden. Unter den Teilnehmern war auch Volkmar Harwanegg (3.v.li.), Vorsitzender der Seliger-Gemeinde Österreich.
02.11.2026 in Allgemein von Seliger Gemeinde
Nach erfolgreicher Prager Premiere soll „Verlorene Heimaten“ 2027 auch in Deutschland aufgeführt werden
Die Lebensgeschichte Wenzel Jakschs soll ein noch größeres Publikum erreichen. Die Ernst und Gisela Paul-Stiftung unterstützt deshalb das deutsch-tschechische Theaterprojekt „Ztracené domovy – Verlorene Heimaten“ des Brünner Ensembles Divadlo Feste mit 1.000 Euro. Die Förderung ist insbesondere für weitere Aufführungen in Deutschland im Jahr 2027 vorgesehen.
02.11.2026 in Allgemein von Seliger Gemeinde
Foto: Szene aus „Ztracené domovy – Verlorene Heimaten“, Divadlo Feste, Prag, 28. Oktober 2026
Wenzel Jakschs Flucht 1939 – ohne seine Helfer wäre sie kaum gelungen
Ein Mann, eine Schreibmaschine, ein Lichtkegel. Diese eindrucksvolle Szene aus dem Theaterstück „Verlorene Heimaten“ in Prag erinnert an den Journalisten und Sozialdemokraten Wenzel Jaksch.
Seine abenteuerliche Flucht im März 1939 auf Skiern über die verschneiten Beskiden ist bekannt. Doch wer waren die Menschen, die ihm das Entkommen vor der Gestapo ermöglichten?
30.10.2026 in Allgemein von Seliger Gemeinde
Unterstützung für das Divadlo Feste: Die SG-Präsidiumsmitglieder Dr. Thomas Oellermann (2.v.li.) und Ulrich Miksch (re.) überreichen bei der Prager Premiere die Spende aus der Handsammlung des Herbstseminars an das Theaterensemble.
Eine besondere Unterstützung erhielt das Brünner Theaterensemble Divadlo Feste bei der Premiere seines Stücks „Ztracené domovy – Verlorene Heimaten“ in der Prager Galerie Langhans.
Die Präsidiumsmitglieder der Seliger-Gemeinde Dr. Thomas Oellermann und Ulrich Miksch überreichten den Schauspielern und Regisseur Jiří Honzírek eine Spende, die erst wenige Tage zuvor bei einer Handsammlung während des Herbstseminars der Seliger-Gemeinde in Bad Alexandersbad zusammengekommen war.
Mit diesem Beitrag würdigt die Seliger-Gemeinde das Engagement des Ensembles, die Lebensgeschichte ihres ersten Bundesvorsitzenden Wenzel Jaksch einem deutsch-tschechischen Publikum auf eindrucksvolle Weise näherzubringen. Zugleich soll die Spende die weitere Theaterarbeit unterstützen.
Ein herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender, die mit ihrem Beitrag dieses besondere Theaterprojekt unterstützen!

75 Jahre Seliger-Gemeinde e.V.
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